Winterwanderung – Hornbergtour am 8. Februar 2026
Unsere Vorwanderung am Montag haben wir durchgängig mit Schneeschuhen laufen können, also traf sich am Sonntag die Gruppe ausgerüstet mit Schneeschuhen am Parkplatz Kreuzfelsen. Jedoch hatten in wenigen Tagen Regen, Wärme und Sonne die Schneemengen stark reduziert, große Flächen waren schneefrei. Also ohne Schneeschuhe los, zunächst über die Kuppe des Abhau zum Steinbühl, dann Richtung Totenbühl mit herrlicher Aussicht über das Nebelmeer bis zu den Alpen. Mittagsgeläut an der Kapelle auf dem Totenbühl, über den Kreuzweg zur Mittagsrast am Waldrand, dank wärmender Sonnenstrahlen ein Genuss.
Abstieg nach Niedergebisbach und Aufstieg auf der Alpenblickstraße und dem Tannenweg zur Bergstation des Kehltannenlifts. Dort herrschte reger Betrieb der Skifahrer. Am Waldrand entlang bei traumhaften Panoramablick erreichten wir den Ödlandlift und durch eine Waldpassage ging es aufwärts zur Ödlandkapelle, mit 1026 Metern der höchste Punkt der Wanderung. Über den Rankplatz und entlang des Hornbergbeckens erreichten wir den Ausgangspunkt unser Winterwanderung bei Frühlingswetter.


